Quantitative Entwicklung nach Hochschultypen und Trägerschaft

Wie sieht die Beteiligung an einem Studium ohne Abitur in den Hochschulen der einzelnen Bundesländer aus? Gibt es hier Unterschiede zwischen Universitäten und Fachhochschulen bzw. Hochschulschulen für angewandte Wissenschaften? Bevorzugen beruflich Qualifizierte eher staatliche oder private Hochschulen? Diesen und anderen hochschulspezifischen Fragen können Sie mithilfe der nachfolgenden interaktiven Grafik nachgehen. Die Auswahlfunktionen in der rechten Spalte ermöglichen es Ihnen, die Angaben pro Bundesland nach Hochschultypen, Trägerschaft sowie nach den jeweiligen Anteilen der Studienanfänger(innen), Studierenden und Hochschulabsolvent(inn)en zu filtern. Eine genaue Beschreibung der Handhabung befindet sich unterhalb der interaktiven Grafik. Der begleitende Text bietet darüber hinaus einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich.

Mit der interaktiven Grafik können Sie die absoluten Werte (indem Sie mit der Maus über die Bundesländer fahren) sowie Anteile der Studienanfänger(innen), Studierenden und Absolvent(inn)en ohne Abitur und Fachhochschulreife an allen Personen der jeweiligen Personengruppe in den einzelnen Bundesländern mittels verschiedener Filter individuell darstellen und interessenbezogen untersuchen. Der Fokus kann dabei gesondert auf einzelne Hochschultypen oder aber auf einzelne Trägerschaften der Hochschulen gelegt werden. Diese können hingegen auch miteinander kombiniert werden, sodass man sich beispielsweise lediglich die Absolvent(inn)enquoten ohne Abitur an allen Absolvent(innen) ausgeben lassen kann, die von staatlichen Universitäten in den Bundesländern in 2017 entlassen wurden. 


68 Prozent aller Absolvent(inn)en ohne Abitur kommen von anwendungsorientierten Hochschulen

In der vorliegenden Statistik werden Daten von insgesamt 468 Institutionen (davon 115 Universitäten und gleichgestellte Hochschulen, 299 Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften und 54 Kunst- und Musikhochschulen) berücksichtigt. Damit werden nahezu alle deutschen Hochschulen erfasst. Im aktuellen Berichtsjahr 2017 nehmen die Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften 9.447 der insgesamt 14.595 Studienanfänger(inne)n ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf. Damit liegen die  anwendungsorientierten Hochschulen in der Gunst beruflich qualifizierter Studierenden weiterhin ganz weit vorne. Sie können sogar im Vergleich zum Vorjahr ihren Anteil an den Erstsemestern ohne Abitur um rund vier Prozentpunkte steigern. Demgegenüber ließen die Universitäten ließen im selben Zeitraum 4.639 beruflich Qualifizierte zu. Damit haben die Universitäten im Jahr 2017 keinen Zuwachs an Erstsemester(inne)n ohne Abitur zu verzeichnen. Ebenfalls relativ unverändert stellt sich die Situation an den Kunst- und Musikhochschulen dar. Dort haben sich im selben Zeiraum 509 Nicht-Abiturient(inn)en eingeschrieben.

Ähnliche Verhältnisse herrschen auch bei den Studierendenzahlen (genauer siehe nachfolgende Tabelle). Weiterhin wurden von den Fachhochschulen mit 5.000 Absolvent(inn)en ohne Abitur nahezu doppelt so viele Personen erfolgreich in den Arbeitsmarkt entlassen als von den Universitäten mit rund 2.600 Graduierten ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Dies bedeutet, dass aktuell rund 68 Prozent aller Personen, die ohne allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife ein Studium erfolgreich abgeschlossen haben, von den Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften kommen. Die Kunst- und Musikhochschulen stellenzwar auch im aktuellen Berichtsjahr mit 515 Personen die kleinste Absolvent(inn)en-Gruppe, doch vergleicht man diesen Wert mit dem aus 2016 ergibt sich ein immenses Plus von über 400 Absolvent(inn)en. Das ist ein beachtlicher Zuwachs, der sich möglicherweise, wie weiter unten im Text deutlich wird, durch eine Veränderung in der Erhebungssystematik des Statistsichen Bundesamtes erklären lässt.

 

Auch bei der Verteilung der Studienanfänger(innen) und Studierenden ohne Abitur dominieren nach wie vor die anwendungsorientierten Hochschulen. Im aktuellen Berichtsjahr 2017 verzeichnen sie zudem jeweils einen erneuten anteilsmäßigen Zuwachs von 0,6 bzw. 0,2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil an den Universitäten bleibt gegenüber dem Vorjahr weitestgehend unverändert. An den künstlerischen Hochschulen im Bundesgebiet ist eine kleine Positiventwicklung von 0,3 Prozentpunkten Plus bei den Studienanfänger(inne)n und marginalen 0,05 Prozentpunkten Plus bei den Studierenden zu beobachten. Dieser relativ stabile Anteil der Studienanfänger(innen) an Kunst- und Musikhochschulen im Vergleich zu 2016 bekräftigt die Vermutung, dass der große Sprung der Quote der Studienanfänger(innen) sowie Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife und Fachhochschulreife an den künstlerischen Hochschulen im Bundesgebiet zwischen den Jahren 2015 und 2016 auf die geänderte Systematik der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamtes zum Wintersemester 2016/17 zurückzuführen ist (Näheres zu den Änderungen der Systematik). Eine ähnlich sprunghafte Entwicklung, aus vermutlich ähnlichen Gründen, lässt sich nun zeitverzögert in diesem Jahr auch bei der Absolvent(inn)enquote der künstlerischen Hochschulen erkennen, welche zwischen 2016 und dem aktuellen Berichtsjahr 2017 um 4,4 Prozentpunkte gestiegen ist.

Lässt man sich mit Hilfe der oben auf der Seite befindlichen interaktiven Grafik die Daten zu den einzelnen Hochschultypen pro Bundesland angeben, ist zu erkennen, dass bezogen auf den Universitätssektor, wie schon im Vorjahr, Nordrhein-Westfalen (2,8 %), Berlin (3,2 %) und Hamburg (2,5 %) die höchsten Anteile beruflich qualifizierter Studienanfänger(innen) aufweisen. Die Schlusslichter bilden hier das Saarland (0,3 %), Bremen (0,4 %) und Sachsen-Anhalt mit lediglich 0,5 Prozent, was im Saarland gerade mal 8, in Bremen 13 und in Sachsen-Anhalt 30 Personen entspricht. Bei den Studierendenquoten, bezogen auf die Universitäten, führen weiterhin Hamburg und Berlin (je 2,4 %) vor Nordrhein-Westfalen (1,8 %) und Rheinland-Pfalz (1,6 %). Bei den entsprechenden Absolvent(inn)enquoten hängen Berlin (2,6 %) und Hamburg (2,3 %) Nordrhein-Westfalen (0,9 %) deutlich ab. Außerdem holen die Universitäten des Landes Niedersachsen, mit einem Anteil von 1,4 Prozent Absolvent(inn)en ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife, die des Landes Nordrhein-Westfalen in diesem Punkt ein.

Im Sektor der angewandten Hochschulen fallen die Anteile in allen Bundesländern erwartungsgemäß höher aus. In der Kategorie der Studienanfänger(innen) ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife führt die Hansestadt Bremen mit einem Anteil von 9,4 Prozent und holt damit Hamburg mit einem aktuellen Anteil von 7,7 Prozent in dieser Kategorie ein. Mit deutlichem Abstand folgen Hessen (5,6 %), NRW und Rheinland-Pfalz (je 5,2 %). Bei den Studierenden ohne Abitur erreicht Hamburgs Anteil rund 9 Prozent und damit in dieser Kategorie wieder vor Bremen als zweitplatziertem Bundesland mit einem Anteil von rund 6 Prozent. Auf dem dritten Platz folgen Rheinland-Pfalz und Berlin mit jeweils rund 4 Prozent Studierenden ohne (Fach-)Abitur an Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Bei den Absolvent(inn)enquoten der angewandten Hochschulen sticht Hamburg erneut mit 5,6 Prozent am stärksten hervor, doch liegen immerhin fünf weitere Länder in diesem Bereich teilweise weit über 3 Prozent.

Bei den Kunst- und Musikhochschulen liegt Sachsen mit einem Anteil von 16,5 Prozent bei der Erstsemester(inne)n ohne Abitur auf dem ersten Rang, dicht gefolgt von Bayern mit 15,3 Prozent und Schleswig-Holstein mit 14,7 Prozent. Aber auch NRW und Sachsen-Anhalt kommen hier auf einen Anteil von rund 13 Prozent. Bei den Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung führen mit Abstand die künstlerischen Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein (16,3 %), mit größerem Abstand folgt Bayern mit 11,8 Prozent. Hinsichtlich der Kategorie der Hochschulabsolvent(inn)en ohne Abitur gehören Sachsen-Anhalt (14,3 %) und Bayern (13,5 %) zu den Spitzenreitern.

Private Hochschulen holen zahlenmäßig stärker auf als staatliche

Im Bereichtsjahr 2017 nahmen die staatlichen Hochschulen wie schon im Jahr 2016 die meisten Studienanfänger(innen) ohne Abitur auf und zwar insgesamt 9.151 Personen. Die Zahl von 5.123 beruflich qualifizierten Erstsemestern an privaten Hochschulen erscheint im Vergleich dazu eher klein und dennoch ist diese im Vergleich zum Vorjahr deutlich stärker gestiegen als im staatlichen Hochschulbereich (283 vs. 1.220 Personen). Die kirchlichen Hochschulen nehmen mit 321 Personen die wenigsten Erstsemester(innen) ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf und haben im Vergleich zum Vorjahr sogar einen leichten Rückgang von 40 Personen verzeichnet. Auch bei den Studierenden- sowie den Absolvent(inn)enzahlen klaffen die absoluten Zahlen zwischen den Hochschulen je nach Trägerschaft weit auseinander. Studieren an den staatlichen Hochschulen aktuell 39.313 beruflich Qualifizierte, sind es an den privaten mit 18.621 weniger als die Hälfte. Den geringsten Wert weisen die kirchlichen Hochschulen mit 1.370 Personen auf, der im Vergleich zum Vorjahr jedoch leicht erhöht werden konnte (plus 59 Personen). Von insgesamt 7.277 Absolvent(inn)en dieser Gruppe verlassen im Jahr 2017 5.822 Personen eine staatliche Hochschule, 2.038 eine private und 256 eine kirchliche. Damit haben lediglich die staatlichen Hochschulen im Vergleich zum Vorjahr an Absolvent(inn)en gewonnen.

Bei der Beurteilung dieser Ergebnisse ist allerdings zu berücksichtigen, dass die 274 staatlichen Hochschulen insgesamt über sehr viel mehr Studienplätze verfügen als die Hochschulen in privater oder kirchlicher Trägerschaft, welche zusammen 202 Einrichtungen umfassen. Deshalb haben Erstere relativ gesehen einen geringeren Anteil von Studienanfänger(inne)n (2 Prozent) und Studierenden (1,5 Prozent) ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife und entlassen auch einen geringeren Anteil von Absolvent(inn)en (1,3 Prozent) als Letztere. An privaten und kirchlichen Hochschulen zählen 10,5 bzw. 5,3 Prozent aller Studienfänger(innen) zur Gruppe der beruflich Qualifizierten. Auch die Studierenden und Absolvent(inn)enanteile sind hier um einiges höher, wie nachfolgende Abbildung zeigt:

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Betrachtet man die trägerschaftsspezifischen Werte mittels der oben auf der Seite stehenden interaktiven Grafik pro Bundesland, so wird erkennbar, dass die staatlichen Hochschulen in Rheinland-Pfalz (3,5 %) und Nordrhein-Westfalen (2,9 %) wie bereits im Vorjahr anteilig die meisten Studienanfänger(innen) ohne schulische HZB in Deutschland aufnehmen. Die höchsten Studierendenquoten weisen Rheinland-Pfalz (2,5 %) und Hamburg (2,4 %) auf. Zudem entlassen Hamburgs staatliche Hochschulen anteilig die meisten Absolvent(inn)en ohne schulische HZB (2,6 %).

Die höchste Studienanfänger(innen)quote an privaten Hochschulen verzeichnet in diesem Jahr Bremen mit 21,1 Prozent und hängt damit Berlin ab, dessen private Hochschulen im vergangenen Berichtsjahr anteilig die meisten Erstsemester(innen) ohne Abitur aufnahmen, dieses Jahr jedoch mit einem auf 11,9 Prozent leicht gesunkenem Anteil hier lediglich noch auf dem vierten Platz landen. Bayern (14,9 %) und Hessen (13,1 %) nehmen mehr Studienanfänger(innen) ohne schulische HZB an ihren privaten Hochschulen auf. Bei den Studierendenquoten an Privathochschulen führt ebenfalls Bremen (16,9 %), gefolgt von Hamburg mit einem Anteil von 12,1 Prozent. Keine Studierenden ohne Abitur im privaten Hochschulbereich weist Sachsen-Anhalt auf. Den größten Anteil an Hochschulabsolvent(inn)en ohne Abitur entlassen im Jahr 2017 die privaten Hochschulen in Hessen (9,6 %) und Berlin (9,3 %).

Bei den kirchlichen Hochschulen weist Hamburg den mit Abstand höchsten Anteil an Studienanfänger(inne)n ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung, mit rund 35 Prozent, auf. Mit 9,9 Prozent folgt Berlin. Auch bei der entsprechenden Studierendenquote (14,3 %) bleiben die kirchlichen Hochschulen in der Hansestadt Hamburg auf dem ersten Rang. Mit 8,8 Prozent folgt wie im letzten Jahr schon Sachsen-Anhalt. Die höchsten Absolvent(inn)enanteile an kirchlichen Hochschulen hat mit 10,7 Prozent Sachsen-Anhalt, gefolgt von Berlin mit 8,3 Prozent. Erstaunlich ist, dass Brandenburg, welches im Jahr zuvor anteilig die meisten Absolvent(inn)en von kirchlichen Hochschulen vorweisen konnte, in diesem Jahr keine(n) einzige(n) Absolvent(inn)en dieser Kategorie aufweist.

Die Nachfrage an deutschen Universitäten erreicht bisherigen Tiefstwert

In den vergangenen Jahren nahmen die Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften einen immer größer werdenden Anteil an Studienbewerber(inne)n ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf. An den deutschen Universitäten hingegen hat sich der entsprechende Anteil seit 2011 jährlich verringert – mit einer Ausnahme im Jahr 2015. Die aktuellen Daten aus dem Jahr 2017 bekräftigen diesen Abwärtstrend allerdings erneut, wie nachfolgende Abbildung zeigt:

Bundesweit nehmen die Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften aktuell mit rund 65 Prozent die meisten Studienanfänger(innen) ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife auf – Tendenz steigend. Dies war nicht immer so. 2011 gingen noch über die Hälfte der Studienanfänger(innen) ohne Abitur an deutsche Universitäten. Dieser Anteil verringerte sich bis 2017 jedoch auf 31,8 Prozent. In absoluten Zahlen ausgedrückt, nahmen 2011 alle Universitäten zusammen noch 279 beruflich Qualifizierte mehr auf als die Fachhochschulen. Nachdem sich dieses Verhältnis 2012 umkehrte, beträgt die Differenz zwischen den Studienanfänger(inne)n ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung an den beiden dominierenden Hochschultypen im Berichtsjahr 2017 bereits 4.808 Personen. Die im letzten Berichtsjahr noch auffällig gestiegene Anzahl sowie Quote an den Kunst- und Musikhochschulen bleibt in diesem Berichtsjahr 2017 jedoch weitestgehend auf demselben Niveau. So bestärkt sich auch hier die Annahme, dass die sprunghafte Entwicklung an den künstlerischen Hochschulen zwischen 2015 und 2016 mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Auswirkungen der geänderten Systematik in der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamtes zurückzuführen ist (Näheres dazu unter der Rubrik Informationen zu den verwendeten Daten).

Betrachtet man die Entwicklungen der Studienanfänger(innen) ohne Abitur an den unterschiedlichen Trägerschaften der Hochschulen im Zeitverlauf, ergeben sich ebenfalls deutliche Trends:

Der Anteil der Studienanfänger(innen) ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung hat sich an den staatlichen Hochschulen trotz geringer Schwankungen seit 2011 bis heute kaum verändert und liegt weiterhin bei 2 Prozent. An den kirchlichen Hochschulen konnte der Wert im aktuellen Berichtsjahr 2017 im Vergleich zum Jahr 2011 um 1,1 Prozentpunkte gesteigert werden und liegt aktuell bei 5,3 Prozent. Eine viel auffälligere Aufwärtsentwicklung verzeichneten die Hochschulen in privater Trägerschaft zwischen den Jahren 2011 – 2014 sowie 2015 - 2017. Hier war ein stark ausgeprägter und kontinuierlicher Anstieg von 6,5 Prozent in 2011 auf 10,8 Prozent im Jahr 2014 zu beobachten. Die Daten des Jahres 2015 meldeten jedoch einen wiederum sehr starken Einbruch der Studienanfänger(innen)quote an privaten Hochschulen des Landes, wodurch diese sich wieder auf dem Niveau von 2012 befanden. Seitdem ist an den Privathochschulen jedoch wieder ein kontinuierlicher Anstieg zu beobachten, welcher mit einem Anteil von 10,5 Studienanfänger(innen) ohne Abitur an allen Studienanfänger(inne)n an privaten Hochschulen in diesem Berichtsjahr 2017 annähernd wieder den eigenen Höchstwert des Jahres 2014 erreicht. Damit haben die privaten Hochschulen anteilig an allen Studienanfänger(inne)n an den privaten Hochschulen, die meisten beruflich qualifizierten Studienanfänger(innen) im Bundesgebiet.